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Am 27. und 28. März war ich auf der Werkstättenmesse in Nürnberg. Es gab zwei Hallen, in denen es viel zu sehen gab. Einerseits die Werkstätten aus Deutschland, die ihre Produkte vorstellten und verkauften, andererseits Firmen, die behinderten Menschen das Leben erleichtern, wie z. B. behindertengerechte Umbauten von Fahrzeugen, oder Hilfen im Alltag, z. B. Bügelerleichterung bei Hemden etc.

Es gab auch ein kulinarisches Angebot von Werkstätten, das die Besucher dankend annahmen. Des Weiteren gab es verschiedene Beiträge in Konferenzräumen, die besucht werden konnten. Dies tat ich dankend und besuchte sieben dieser Veranstaltungen, die sich z. B. damit beschäftigten, dass es ratsam wäre, sich am Arbeitsplatz mit kleinen sportlichen Übungen beweglich und fit zu halten oder eine Vergleichsstudie von Werkstätten mit dem allgemeinen Arbeitsmarkt, was sehr interessant war. Es gab auch z. B. einen Vortrag über Gewaltprävention: Wo und wie wird Gewalt ausgeübt und wie kann man das verhindern?

Nach der Messe trafen sich alle Lwerk-Messeteilnehmer*innen, um gemeinsam essen zu gehen und den Abend ausklingen zu lassen.

Alles in allem war es ein interessantes Erlebnis und ich bin froh, dabei gewesen zu sein.

Euer erster Vorsitzender des Werkstattrates