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ALLTAGSSPRACHE:

„Ziemlich beste Freunde“
„Ziemlich beste Freunde“ ist die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte von Philippe Pozzo di Borgo und Abdel Yasmin Sellou. Di Borgo ist vermögend und erfolgreich. Als er aber eines Tages einen Unfall hat, ändert sich sein Leben komplett – für immer. Er ist gelähmt, im Rollstuhl, hilflos. Philippe möchte am liebsten nur noch sterben. Abdel ist arm, wohnt im schlechtesten Viertel der Stadt. Ohne Arbeit und ohne Zukunft. Philippe braucht einen Pfleger, der ihm Tag und Nacht helfen kann, und Abdel kann ein bisschen Geld gut gebrauchen. Als Abdel für Philippe arbeitet und ihm zeigt, dass das Leben – egal unter welchen Umständen – immer lebenswert ist, entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden.

Die Besonderheit dieses Buches ist, dass es von dem „Spaß am Lesen Verlag. Lesen für alle.“ in Einfache Sprache übersetzt wurde. So können auch Leserinnen und Leser mit weniger guten Deutschkenntnissen viel Spaß bei der Lektüre haben.

Text: Thomas Steinweg
Standort: Wilmersdorf

 

EINFACH GESAGT:

Ziemlich beste Freunde

in Einfacher Sprache vom Spaß am Lesen Verlag. Lesen für alle.

Philippe ist ein reicher Geschäfts-Mann.

Es geht ihm gut.

Dann hat er einen Unfall.

Er wird gelähmt.

Er kann Arme und Beine nicht mehr bewegen.

Deshalb braucht Philippe dauernd Hilfe.

Er lernt Abdel kennen.

Abdel wird der Pfleger von Philippe.

Abdel und Philippe sind sehr verschieden.

Doch sie lernen sich immer besser kennen.

Und werden Freunde.

In dem Buch gibt es viel zu lachen.