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„Face Value“ von Phil Collins
Face Value (englisches Wortspiel, welches einerseits für den Wert eines Gesichts, als auch für den aufgedruckten Wert von Geld oder Wertpapieren steht) ist das erste Solo-Album von Phil Collins. Es erschien 1981. Es ist sehr stark vom Rhythm and Blues und dem Motown-Sound inspiriert, enthält aber auch den typischen Synth- (Rock)Sound der 80er Jahre. Das wohl bekannteste Stück dieser Platte ist „In The Air Tonight“,  welches später, 1984 um genau zu sein, in völlig großartiger Weise, in der wohl beliebtesten TV-Krimi-Serie dieser Zeit, neben Magum, umgesetzt wurde. Die Rede ist natürlich von „Miami Vice“. Es kommt passend zum Text des Stückes, nachdem Sonny Crocket bemerkt, dass er und seine Kollegen von einem ihrer Kollegen, den er für einen Freund hielt, an die Gangster verraten wurde, nachdem sowohl sein 1. Partner als auch der Bruder seines neuen Partners Tubbs, von diesen getötet wurden und Sonny und Tubbs durch die Nacht fahren, um den fliehenden Gangsterboss zu fassen. Textlich geht es auf diesem Album viel um Drama und Tragödien, die aber doch in positiven nicht sehr melancholischen Sound umgesetzt wurden. Wer Phil Collins kennt, weiß ja auch, dass er gerne mal Motown-Klassiker covert.

Anspieltipp:
„In the air tonight “ oder auch „This must be love“.

Text: Thomas Steinweg
Standort: Wilmersdorf

 

EINFACH GESAGT:

Face Value

Mein Musik-Tipp für Euch:

Die Platte Face Value von Phil Collins

Face Value ist Englisch.
Das spricht man: Fäiß Wellju.

Face heißt: Gesicht
Value heißt: Wert

Phil Collins spricht man: Fill Kollins.

Auf der Platte ist zum Beispiel: In the air tonight.

Ein super Lied!