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ALLTAGSSPRACHE:

Jeder Berliner kennt sie, die meist farbenfroh gestalteten Kunststoff-Bärenskulpturen, die schon seit 2001 überall die Stadt bevölkern. Die korrekte Bezeichnung für die Bären kennt wahrscheinlich nicht jeder: Buddy Bär (englisch „Buddy“: Kumpel, Freund).

Nun hat auch das Lwerk seinen Buddy bekommen, sein Name hier ist: „Inklusionsbär“. Der weiße Rohling wurde von Herrn Jürgen Neef, Projektleiter im Standort Wilhelm-von-Siemens-Straße, gestiftet. 

Der Bereich Kreativität und Kunst im Standort Wilmersdorf hat unter Leitung von Frau Carola Schultz den Bären innerhalb von zwei Monaten komplett mit viereckigen Klebefolienzuschnitten gestaltet.

Der Inklusionsbär hat jetzt seinen endgültigen Aufenthalt am Standort Lankwitz im Kamenzer Damm 1B in 12249 Berlin gefunden, wo ihn nun alle Interessierten in voller Lebensgröße (immerhin zwei Meter) bestaunen können.

Text: D. Nitz
Standort: Wilmersdorf

 

EINFACH GESAGT:

Alle kennen den Buddy Bär auf dem Bild.

Buddy ist englisch.

Das spricht man: Baddi.

Das heißt: Kumpel oder auch Freund.

Jetzt hat das Lwerk auch einen Buddy Bär.

Er heißt: Inklusions-Bär.

Inklusion ist schwere Sprache.

Das heißt: Alle sollen überall mit-machen können.

Der Bär wurde vom Kunst-Bereich schön gemacht.

Der Bär steht im Standort Lankwitz:
Kamenzer Damm 1B
12249 Berlin-Steglitz

Da können Sie ihn in voller Größe sehen.